Mittwoch, 16. Mai 2012

Hilfe ist hier nötig

Heute möchte ich Allen einmal eine andere Seite zeigen. Eine Seite, wo eine junge liebenswerte Frau um kranke und verstossene Tiere kämpft. Zwar kenne ich "Indianwolf" nicht persönlich, sondern durch diverse Buchtauschaktionen und kleinen Mails. Im Laufe der Jahre ist sie mir ans Herz gewachsen. Und in diversen Tauschkreisen empfindet man genauso. Um nicht die "abgeschobenen und kranken" Tiere, aufgrund ihrer persönlichen Familiensituation,wieder abschieben zu müssen, wurde ein Patenschaftskreis gegründet. Ein jeder, der selber Tiere hat, weiß wie immens hoch die Tieraztkosten steigen können. Pia nimmt darauf keine Rücksicht, sie lässt jedes kranke Tier behandeln, lieber verzichtet sie auf vieles. Sie hat sogar schon ihren Buchtausch eingestellt, denn dieser ist ja auch mit Kosten ( Gebühr und Porto) verbunden. Dieses Geld benötigt sie für die Tiere. Pia, mein kleines Wölfchen. Ich hoffe, dass Du noch sehr viele Menschen findest, die Deine tolle Aktion unterstützen. Du weisst noch nicht, dass ich hier über Dich schreibe. Aber ich finde Deine Handlung so toll. Vor Dir ziehe ich den Hut. http://allgemeinerpatenschaftsblog.blogspot.de/

Mittwoch, 25. April 2012

Willkommen zum "Stall-Flohmarkt"

Herzlich Willkommen zum ersten "Stallflohmarkt" 2012. Vom 31.03-01.04 fand der erste Stallflohmarkt in Schalkholz in diesem Jahr statt. Ganz bewusst habe ich dieses Mal nicht "Kuhstallflohmarkt" geschrieben, denn hier fand eine "Beförderung" statt. Und damit kann man auch die neue Website von Silvia besser finden. www.flohmarktimstall.blogspot.com Dazu habe ich hier auch einen Link gesetzt.
Wegweisend stand der "Bodyguard", warm angezogen und diesmal auch mit mollig warmen "Puschen" vor der Tür. Zwar schien zwischendurch die Sonne, jedoch war es noch sehr kalt. Ein allgemeines "Ah" und "OH" kam nicht nur von den Besuchern, auch wir Aussteller waren begeistert. Hatten doch Silvia und ihre Truppe den Stall ganz toll umgebaut und anders gestaltet. Es ergab sich nun ein total anderes Bild.
Auch an diesem Wochenende fehlte es hier an nichts, es gab alles was das Herz begehrte. Mit viel guter Laune wurde gestöbert und gehandelt. So manches Teil fand einen neuen Besitzer. Bei leckeren Torten,Kuchenstücken, Kaffee, Tee oder Kakao saßen die Besucher gemütlich zusammen und bewunderten ihre erworbenen Stücke. Wieder einmal waren die Tische anders bestückt, jeder zeigte andere Sachen. Es ist ja ganz wichtig, dass die Besucher nicht immer die übrig gebliebenen Sachen vom vergangenen Flohmarkt wieder sehen, sondern etwas anderes. Denn das ist ja das "Spannende" auf einem Flohmarkt: das Suchen und Finden.
Leseratten kamen hier auch in den Genuss einer großen Buchauswahl. Selbst Kaffekannensammler konnten so manches "fehlende" Teil finden, die Auswahl war einfach toll.
Gestrickte Socken, Mützen,Schals oder Handschuhe. Auch hier war die Auswahl groß. Ob Glas oder Keramik, Spielzeug oder Seltenes, Tiffany oder einfach nur überflüssigen "Krempel". Es war alles vorhanden. Natürlich kamen wir Aussteller auch nicht zu kurz, wurden wir doch wieder mit leckerem Essen in einer mollig warmen Küche verwöhnt. Das ist nicht selbstverständlich. Ich denke, dass es im Sinne aller Aussteller ist, wenn ich hier einmal unsere liebe "Flohmarktmutter" ganz lieb von uns allen "knuddle". Aber auch an Slivia und ihr "Team" ein Herzliches Danke Schön.

Dienstag, 24. Januar 2012

Neues aus meiner Bastelstube

Da das Wetter ja nicht gerade zum "Spazieren gehen" einlädt, habe ich mich an meine Bastelkiste gesetzt, um eine Idee zu verwirklichen. Mal schauen, wie sie Euch gefällt. Drei der Perlenschleifen fehlen schon auf dem Bild, denn sie sind bereits von mir verschenkt worden.
und noch mehr von der Sorte
An einem stabilen Bastelfaden habe ich verschiedene Perlen aufgefädelt; mittendrin ein kleines Schmuckbeutelchen mit einer kleinen Duftseife in Tierform. Darunter wieder größere Perlen und zum Schluss ein kleines Gebammsel. Entweder hängt man diese Perlenschleife irgendwo auf oder benutzt es als neue Geschenkverpackung.Die Seife lässt sich aus dem Beutelchen entnehmen, sodass man diesen mit etwas anderem füllen kann.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Mit Energie ins Neue Jahr

Zuerst einmal wünsche ich allen Lesern "Ein Gesundes Neues Jahr" Das darf ich ja noch schreiben, weil das Neue Jahr noch soooooooo jung ist. Ende 2011 habe ich nicht den rechten Dreh gefunden, meine Seite zu bearbeiten, was aber nicht bedeutet, dass ich die Beiträge verschlucke :-) Am 22.11.2011 konnte ich meine AHB nach Sankt Peter Ording antreten. Der Termin fiel so super, weil ich am 19./20.11 noch zum Kuhstallflohmarkt konnte. Ansonsten hätte ich in der Klinik um "Urlaub" gebeten, denn auf den Kuhstallflohmarkt kann ich einfach nicht mehr verzichten. Das Wetter spielte an dem WE nicht gerade für uns mit, jedoch ließen wir uns unsere gute Laune dadurch nicht verderben. Die Besucher bekamen wieder ein "Buntes Allerlei" zu sehen und es wurde ordentlich gehandelt. Das Handeln gehört ja nun einmal dazu, wenn beide Parteien am Ende zufrieden waren, hatte jeder etwas davon. .
Adventsgestecke, in liebevoller Handarbeit gefertigt,gab es wieder in großer Auswahl, so dass ein jeder sich "Sein" Gesteck aussuchen und günstig erwerben konnte.
Trödel, Seltsames und Seltenes gab es auch diesmal wieder. Hier konnte jeder nach Herzenslust stöbern. So manch einer wurde auch fündig und zog ganz stolz mit dem Erworbenen ab. Die meisten stärkten sich zwischendurch bei Kaffee und leckerem Kuchen, der wieder reichlich zur Auswahl stand. Frisch gebackene Waffeln durften auch wieder "verputzt" werden.
Sockenmangel? Kalte Finger? Kein Thema, denn die fleissigen Strickerinnen hatten vorgesorgt. Somit standen Socken und Handschuhe in allen Farben und Größen zur Verfügung. Auch die herrlichen Tiffanysachen waren heiss begehrt, viele fanden ein neues Zuhause.
Keine Warme Jacke? Macht nichts, denn die hingen sauber auf den Bügeln. Hier brauchte man keine Angst zu haben, dass irgendwo versteckte, eklige Flecke zu Tage traten. Neue Gardinen gefällig? Auch das war kein Thema, denn die Auswahl war sehr gut. Genauso wie Pullis, T-Shirts, Schuhe und und und. In jeglicher Farbe, Form und Größe war alles vorhanden. Oder eine neue Hose? Anprobieren-passt-kaufen, das war das Motto. Die "kleinen" Kunden wurden natürlich auch fündig. Egal ob Barbiesachen, Spiele, Inliner und vieles mehr, das Angebot war enorm groß und vielfaltig.
Nicht genug Weihnachtskugeln oder Deko? Die Auswahl war sehr groß, zumal die Besucher in Ruhe schauen konnten. Natürlich haben wir "Aussteller" zuerst einmal an den Tischen der anderen geschaut, ob da nicht etwas war, was wir brauchen konnten. So kamen schon diverse "Käufe" und auch Tauschaktionen zustande.
Glas, Porzellan, Töpfe und Pfannen. Haushaltsartikel in ausreichender Menge. Und wer nicht das fand, was er suchte, fragte einfach nach. Denn man kann ja nicht alles mitschleppen und somit liegen einige "Wunschteile" noch in diversen Kartons zu Hause.
Warm angezogen, aber leider ohne passende Schuhe, stand dieser schweigsame "Gast" auch diesmal wieder vor der Tür. Mal sehen, dass er im nächsten Winter ein paar passende Schuhe oder Stiefel bekommt. Wir "Aussteller" wurden auch an diesem Wochenende wieder mit lecker gekochtem Mittagessen verwöhnt. Es gab Grünkohl ( wow war das himmlisch lecker) und Porreesuppe ( fantastisch) In gemütlicher Runde saßen wir in der Küche und ließen es uns gut gehen. Derweil die "Ausstellerkolleginnen" im Kuhstall die Übersicht behielten. Das ist ja das Schöne am Kuhstallflohmarkt; hier herrscht Vertrauen und Fröhlichkeit. Keiner neidet dem anderen seinen Verkauf; jeder hilft jedem. Den Organisatorinnen und der lieben "Mutter" sage ich ein HERZLICHES DANKESCHÖN. Es ist toll, dass ich bei Euch mitmachen darf. Mein größter Wunsch ist, dass dieser tolle "Kuhstallflohmarkt" noch viele Jahre bestehen bleibt, denn er ist einzigartig.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Böses Erwachen

Irgendwie muss ich als Baby wohl mal so in einen "Haufen" rein getreten haben, dass mein Leben einfach nicht zur Ruhe kommt. Am 11.10. wurde mir die linke Brust entfernt. Das alleine ist ja schon eine schlimme Sache. Noch im Aufwachschlaf dämmernd, bekam ich mit, dass mein Mann zu mir sagte, unsere Sparkasse habe angerufen und mitgeteilt, dass mein Konto gesperrt sei. Irgendwie habe ich das nicht so richtig verstanden, was ja auch verständlich ist. Fakt war jedoch, dass ich von meinem Konto kein Geld mehr holen durfte. Während meines Krankenhausaufenthaltes versuchte mein Mann heraus zu finden, was nun eigendlich los war. Er telefonierte ohne Ende, schrieb diverse Mails an die zuständigen Stellen. NICHTS. Keine Erklärung. Wir hatten lediglich ein Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Chemnitz und eine Summe. Unsere Gedanken kamen einfach nicht zur Ruhe. Als ich wieder zu Hause war, fanden wir immer noch keine Erklärung. Was hatte ich mit dieser Abteilung zu tun? Wieso forderten sie eine Summe in Höhe von über € 131.000,00 von mir? Die ganze Sache tat meiner Gesundheit überhaupt nicht gut, und mein Mann war nervlich auch ziemlich unten. Nachts konnten wir kaum schlafen und grübelten in einem fort. Mein Mann hatte mit den Anfragen keinen Erfolg. Die Antworten, die kamen, sagten immer nur aus, man habe alles weiter geleitet. Telefonate wurden zwar in eine Warteschleife gelegt, dann wurde die Leitung zu gemacht. Das Ganze war und ist einfach dubios. Heute fuhren wir nun zu unserem zuständigen Amtsgericht, weil es so nicht weiter ging. Unsere Nerven lagen einfach blank. Der freundliche Sachbearbeiter hörte sich meine Geschichte an, schaute in seinen PC, und rief Chemnitz an. Die zuständige Staatsanwältin dort war leider nicht im Haus, er wollte später noch einmal anrufen. Wir verabredeten uns eine Stunde später wieder in seinem Büro. Pünktlich zur vereinbarten Zeit waren wir wieder bei ihm. Der Sachbearbeiter schaute mich an und sagte: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche wollen Sie zuerst hören? Haben Sie Ihren Personalausweis mit?" Meinen Ausweis habe ich immer dabei. Man kann ja nie wissen. Zuerst wollte ich die schlechte Nachricht hören wollte, weil dann die Gute ja wohl wieder alles etwas leichter macht. Die Frage die kam, zog mir doch meine Beine etwas weg. Zum Glück saß ich aber auf einem Stuhl. "Was glauben Sie, wieviele Monika Fischer es gibt?" Ungläubig schauten wir ihn an. " Bei Ihnen handelt es sich um eine Namensverwechslung. Es geht hier um eine andere Monika Fischer, die aber auch einen anderen zweiten Vornamen, sowie einen anderen Geburtsort hat. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz ermittelt dort wegen Betrug jener Dame." Mir kamen die Tränen vor Erleichterung. Die ganze Anspannung der letzten 14 Tage löste sich in Unverständnis auf. Vor Ort kopierte man nun meinen Ausweis um zu beweisen, dass ich nicht jene Gesuchte bin. Diese Kopien leitete man sofort an die betreffende Stelle weiter, um mich zu rehabilitieren. In der heutigen Zeit, wo doch fast alle Daten per Computer übermittelt werden, dürfte so etwas einfach nicht passieren. Man gerät unschuldig in ein Mahlwerk der Justiz, nur weil man vor Ort nicht genau hin schaut, wie die Person nun wirklich heisst und wo sie geboren ist Man will sich zwar bei uns schriftlich entschuldigen, aber damit ist die Sache nicht erledigt. Auf eine Entschuldigung der Behörde kann ich gut verzichten. Vielmehr sollten die Menschen im Vorwege gründlicher arbeiten, denn sie wissen garnicht, was sie einem Unbeteiligten damit antun.

Dienstag, 13. September 2011

Opel ohne Ende

Vor 4 Wochen wurde ich nun am OSG operiert. Es wurde eine Schraube eingesetzt um die Knochen zu fixieren. Somit verbrachte ich einige Tage im KHs, lernte erneut mit den Unterarmstützen zu "hüpfen". Diesmal bekam ich ganz tolle lila farbene Gehhilfen:-) Ist ja praktisch damit :-( nur konnte ich noch nicht einmal etwas tragen oder festhalten. Toll!!!! Wenn ich alleine gewohnt hätte, wäre ich als "Hilflose Person" eingestuft worden. Mein Bett musste ich im WZ aufschlagen, weil ich die Treppe nicht hoch komme. Spaziergänge machen? Einkaufen gehen? Ja klar, aber alles im Rollstuhl, da ich den Fuß absolut nicht belasten durfte. Die Gefahr bestand, dass die Schraube durch den Knochen brechen konnte. So musste mein Mann mich überall hin fahren und schieben. Im Haushalt konnte ich genauso wenig machen wie im Garten. Wie denn auch? Eher hätte ich im Blumenbett gelegen, statt das Unkraut raus zu bekommen. Soweit geht es mir ja, wenn man von den Schmerzen absieht, gut. Meine Laune ist nicht gerade die Beste.Ich glaube, das ist auch verständlich, zumal ja seit dem Unfall schon so viel Zeit vergangen und kein Ende abzusehen ist. Ich darf jetzt zwar den Fuß belasten, aber nur mit einer Spezialschiene und Gehhilfen. Weitere Strecken müssen noch im Rollstuhl zurück gelegt werden. Der Unfallorthopäde sagte gestern, dass ich noch mit mind. 6 Monaten rechnen muss. Klasse. Und das alles nur, weil man sich ein Auto anschauen wollte. Post von Opel Dello? Iwo, da herrscht Schweigen. Es kam nur eine neue Einladung zu einem Verkaufstag.

Montag, 1. August 2011

10.Kuhstallflohmarkt in Schalkholz

Am vergangenen Wochenende, 30./31.7. fand der 10.Kuhstallflohmarkt statt.
Auf Grund eines Zeitungsberichtes fanden sehr viele Menschen den Weg dorthin.
Bitte nicht wundern, wenn die Bilder alle "Menschenlos" sind. Ich muss ja von jedem einzelnen die Erlaubnis für eine Veröffentlichung haben. Und das wäre bei dem Besucherandrang einfach zu komplex gewesen.
Jeder 10. erwachsene Besucher bekam ein kleines Geschenk in Form einer Pikoloflasche, die Kinder bekamen Süßigkeiten.
Immer wieder hörte man: "Oh, sowas suche ich schon soooooo lange" oder "Genau das passt zu meinen Sachen."
Es wurde mit Feuereifer gehandelt und gefeilscht, denn das ist ja das Wichtigste auf einem Flohmarkt. Bei einigen Sachen sagte man allerdings auch mit einem "weinenden Auge" dem Verkauf zu.
Es gibt ja immer wieder solche und solche, wenn es zu hart wurde, konnte man ja immer noch "Nein" sagen. Das wurde auch dann manches Mal getan.

Wir Aussteller wurden von "Muttern" auch diesmal mit leckerem Mittagessen verwöhnt.
Sie kocht einfach zu lecker und niemand gab sich ohne Nachschlag zufrieden.


Das Wetter spielte mit, sodass der "Bodyguard" eine Badehose verpasst bekam. Leider fanden sich keine passenden Badelatschen für ihn, er hat sich aber nicht beschwert, sondern jeden angelächelt.




Auch diesmal war die Auswahl an Bekleidung enorm groß, hier konnte man in Ruhe stöbern und in einem separaten Raum anprobieren. Alles ganz "ohne versteckte Kamera".



Wenn dann die Füße "etwas ermüdet", die Kehlen vom Handeln "rauh und trocken" waren, so setzte man sich zu einem Klönschnack bei Kaffee oder Mineralwasser an den Tisch. Hier konnten auch die Besucher wieder aus dem großen Torten-und Kuchenangebot auswählen und alles bei Kaffee oder Kakao genießen.
Selbstverständlich zog auch an diesen beiden Tagen wieder ein unwiderstehlicher "Waffelduft" verführerisch um alle Nasen.


Der nächste Winter ist ja nicht mehr ganz so weit und darum durften handgestrickte, warme Sachen auf gar keinen Fall fehlen.


Eine kleine Auswahl meiner Bastelaktionen waren auch mit dabei.
Die kleinen Engel waren sehr beliebt und einige fanden auch ein "neues" Zuhause.


Jede Ecke und jeder Winkel im Kuhstall war ausgefüllt, es wurde wieder eine Vielzahl an Sachen angeboten. Dank der guten Organisation unserer lieben "Chefin Silvia" war aber alles sehr harmonisch zusammengefügt und übersichtlich.


Ganz aktuell war diesmal ein Stand, wo Kakteenliebhaber das Herz höher schlug. Zu einem kleinen Preis wurden hier selbstgezogene Kakteen angeboten.
Die Kakteen waren alle "ohne" Stacheln. Aber nicht dass Ihr jetzt glaubt, die Ausstellerin hätte alle Kakteen extra rasiert!!. Nein, es waren die "stachellosen" Kakteen.






Lehnchen durfte diesmal auch nicht fehlen, hatte sie doch wieder fleissig neue Tiffanysachen produziert.
Liebevolle und detaillierte Dinge lockten so manch einen Besucher zum Kauf.
Vor allem die überaus "fairen" Preise waren überall das "A und O"